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Gemeiner Schwefelporling ((Laetiporus sulphureus)

Ordnung Porlingsartige (Polyporales)
Familie Stielporlingsartige (Polyporales)

Zaisertshofen, 13. September 2020; auch Laubholzschwefelporling genannt, weil die Wirtsbäume hauptsächlich Laubbäume sind; der Hut ist leuchtend gelblich-orange, die Röhren sind feinporig und wie die Fleischfarbe gelb; im sehr jungen Zustand ist der Pilz gegart essbar, der Geschmack soll an Hühnchenfleisch erinnern, weshalb er im englischen Sprachraum "Chicken of the Woods" heißt, allerdings kann der Geschmack je nach Wirtsbaum variieren, von bitter an Eiche oder Buche bis mild und angenehm an Weide, Birke oder Obsthölzern, roh gilt der Schwefelporling als giftig und ist er an einem giftigen Baum, z. B. der Eibe, gewachsen, können Giftstoffe in den Pilz übertragen werden.

Oft einfach als Porlinge oder Baumschwämme bezeichnet, gibt es viele Familien und Arten. Die meisten sind zäh und ungenießbar, es gibt aber sowohl essbare weichfleischige Porlinge als auch giftige Arten.


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Aktualisiert 09/2020